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WELCHES TELESKOP SOLL ICH KAUFEN?

12 kurze und völlig anonyme Fragen, um zu erfahren welche Teleskope Ihren Wünschen am besten entsprechen.


Resultat sofort am Bildschirm

Die Ergebnisse sind nach Relevanz gewichtet, je größer dieser Punktwert ist, desto mehr passt das Teleskop zu Ihren Vorgaben. Am Ende des Suchprozesses haben Sie die Möglichkeit, das Instrument direkt in den Warenkorb zu legen.


Wenn Sie Einsteiger sind, bitte unbedingt folgende kurze Erläuterungen lesen! Ansonsten scrollen Sie einfach hinunter zum Fragebogen.

So vermeiden Sie einen Fehlkauf!

  • Allrounder oder Spezialist: Die meisten Einsteiger/Innen möchten ein allround Teleskop haben, womit man ALLES PERFEKT beobachten kann. Das geht aber leider nur mit Kompromissen, genau so wie man schlecht einen Sportwagen mit einem Sattelschlepper kombinieren kann. Es ist sogar meistens billiger, statt einem "Alleskönner" mehrere Instrumente zweckorientiert zu wählen (Planeten vs. Deepsky, Visuell vs. Fotografie, transportabel vs. stationär usw...). Glauben Sie uns, wenn ein kompromissloses Alleskönner-Teleskop existieren würde, würden wir ausschliesslich dieses einzige Modell anbieten!
  • Vergrößerung und Größe der Objekte: Man kennt die Himmelskörper zwar von Fotos, aber wussten Sie dass der sichtbare Durchmesser eines Planeten nur so groß wie ein durchschnittlicher Mondkrater ist? Der Andromedanebel hingegen dehnt sich am Himmel auf eine Fläche aus, welche mehr als 20 Mondscheiben groß ist! Um den Mond und die Planeten visuell zu beobachten, braucht man hohe Vergrößerung, für große DeepSky Objekte aber ein großes Sehfeld. Beides ist wichtig!
  • Fotografie: Astrofotos sind ästhetisch ansprechende Kunstwerke. Aber wussten Sie, dass für ein Mond- oder Planetenfoto nur etwa 0,01 Sek Belichtungszeit genügen? Und dass um Deepsky Objekte genau so hell wie einen Planeten am Foto zu haben, mehrere Stunden Belichtungszeit benötigt wird? Deshalb reicht für Planetenfotografie eine einfache Montierung und unter Umständen sogar ein Mobiltelefon aus. Deepsky Fotografie hingegen braucht einen stabilen Unterbau, präzise Nachführung und eine hochempfindliche Kamera. Das kostet oft mehr als das Teleskop selbst.
  • Teleskopdurchmesser und Helligkeit der Objekte: Nachdem unsere Augen nicht fähig sind, die Lichtmenge wie eine Kamera aufzusummieren, bekommt man mehr Licht für schwache Deepsky Objekte nur über ein größeres Teleskop. Auch die hellsten Nebel (Orion, Andromeda usw...) haben mehr als 1000x weniger Oberflächenhelligkeit als die Planeten. Einige Objekte des Messier-Katalogs sind sogar 50.000x schwächer! Deepsky Objekte visuell zu beobachten braucht deshalb ein Teleskop mit möglichst großem Durchmesser!
  • Automatisierung: Heutzutage soll alles per Knopfdruck funktionieren: "Ich will den Ringnebel sehen, das Teleskop soll selbst die Position berechnen und mir das Objekt zeigen" hören wir tagtäglich. Das ist machbar, kostet aber... Man soll sich überlegen, was die Elektronik im Vergleich zum Teleskop kostet, wie die Gewichtung ist. Sonst kann es passieren, dass die präzise Elektronik das Teleskop zwar in die richtige Richtung steuert, die Optik aber nicht groß genug ist um das Objekt sehen zu können.
  • Transport des Teleskops: Das beste Teleskop ist jenes, welches man am meisten verwendet! Sie haben umsonst das beste und teuerste (und vielleicht schwerste) Teleskop gekauft, wenn der Arbeitsaufwand um es zum Beobachtungsplatz transportieren, dort aufzustellen und initialisieren (Kabelsalat, Stromversorgung, Kälte, Gewicht, usw...) so groß ist, dass man lieber zu Hause bleibt. Wägen Sie die Möglichkeiten ab, was Autogröße, sinnvolle Teleskopgröße und Zeiteinteilung betrifft.
Wenn Sie weitere Informationen brauchen, kontaktieren Sie uns hier. Wir freuen uns, wenn wir bei Ihrer Entscheidung helfen konnten!


FRAGEBOGEN



TIPP: Beachten Sie, wie oft das Teleskop transportiert wird. Brauchen Sie ein Auto dazu, oder geht es per Rucksack, eventuell muss es nur ins denGarten getragen werden? Das Gesamtgewicht teilt sich meistens in 3 oder 4 Teile auf, d.h. bei 20kg Teleskop-Gesamtgewicht wiegen die einzelnen Teile meist nur etwa 6-7kg.

TIPP: Der Preis ist immer eine heikle Frage. Es lohnt sich aber, am Anfang lieber ein wenig mehr zu investieren, sonst wird ein Einsteigergerät unter Umständen ein Aussteigerinstrument. Eine alternative Lösung ist, ein Modell mit weniger Ausstattung (z.B. keine GoTo Automatik) zu kaufen und später nachzurüsten. In Sachen optischer und mechanischer Qualität sollte man aber möglichst wenig Kompromisse eingehen!

TIPP: Vor allem, wenn das Instrument oft transportiert wird, ist die Transportgröße entscheidend. Hier wird die größte Ausdehnung des Instruments angegeben (meistens die Länge). Als Faustregel gilt: In einem durchschnittlichen PKW Kofferraum kann ein etwa 90cm langes Paket verstaut werden, auf der hinteren Sitzbank ist etwa 130cm Platz vorhanden.

Art des Teleskopes:
(mehrfache Auswahl möglich)
Kurz zusammengefasst:
  • Linsenteleskop: Aufrechtes Bild (auch für Naturbeobachtung geeignet), wartungsfrei, bequemer Einblick, kinderfreundlich.
  • Spiegelteleskop: verkehrtes Bild, aber viel Licht fürs Geld, besonders günstig mit Dobson Montierung, farbrein, sowohl niedrige als auch hohe Vergrößerung, Justierbedarf.
  • Katadioptrisch: Kombiniertes System mit Linsen- und Spiegelelementen. Sehr kompakt, wahre Transportwunder, aufrechtes Bild, auch als Spiegeltele für Naturfotografie verwendbar.
  • Fernglas und Spektiv: Aufrechtes und seitenrichtiges Bild, vor allem für Naturbeobachtung, kann aber auch für Astronomie verwendet werden. Meistens Rucksack tauglich.

Art der Montierung:
(mehrfache Auswahl möglich)
 
Kurz zusammengefasst:
  • Äquatorial: Die eine Achse steht "schräg", in Richtung Polarstern. Diese Ausrichtung ist optimal für Astrofotografie, aber für Einsteiger kann es gewöhnungsbedürftig sein.
  • Azimutal: Sehr einfach zu bedienen (auch für Naturbeobachtung geeignet), aber Astrofotografie ist nur mit kurzer Belichtungszeit möglich (Mond und Planeten), wegen der Bildfeldrotation.
  • Nur Tubus: wenn Sie bereits eine Montierung haben, können Sie diese mit einem anderen Fernrohr kombinieren. Beachten Sie aber die Tragfähigkeit Ihrer Montierung!

Art der Steuerung:
(mehrfache Auswahl möglich)
Kurz zusammengefasst:
  • GoTo inkludiert: Mit Motoren, welche astronomische Objekte nach Initialisierung automatisch ansteuern und die Drehung des Himmels kompensieren (lohnt sich erst bei größeren Geräten).
  • GoTo Upgrade möglich: Nachrüstbar mit Motoren, welche Himmelsobjekte automatisch ansteuern und die Drehung des Sternenhimmels kompensieren (meistens in der Preisklasse ab 500 EUR).
  • Elektrische Nachführung möglich: Nachrüstbar mit einer Steuerung, welche die Drehung des Sternenhimmels kompensiert, jedoch ohne Sternenkatalog und ohne GoTo Funktion (meistens Einsteigerteleskope unter 300 EUR).
  • Kein Upgrade vorgesehen: Motorisierte Steuerung wird nicht dazu angeboten, das bedeutet jedoch nicht, dass ein Upgrade ganz unmöglich wäre...


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